„Kultur und Geschichte in Sachsen“
1. Tag: Anreise (Stuttgart – Zwickau) (ca. 410 km)
Nach Ankunft beziehen Sie das Hotel in Zwickau. Anschließend treffen Sie sich mit Ihrer örtlichen Reisebegleitung und unternehmen einen ersten orientierenden Spaziergang durch die Innenstadt von Zwickau und Muldendamm. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
2. Tag: Zwickau – Plauen (ca. 120 km)
Frühstück im Hotel und anschließend brechen Sie zu Ihrer 2-stündigen Stadtführung inkl. Dombesichtigung durch Zwickau auf. Fahrt nach Plauen (ca. 1 Std.). Zeit für eine individuelle Mittagspause. Stadtrundgang durch die historische Altstadt mit anschließender Kirchenführung in der St. Johannis-kirche oder der Lutherkirche (Dauer: 2 Stunden). Führung in den Weberhäusern (Dauer ca. 1 Std.). Rückfahrt nach Zwickau. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
3. Tag: Zwickau – Wechselburg – Kriebstein – Freiberg (ca. 130 km)
Frühstück im Hotel und Weiterfahrt nach Wechselburg. Themenführung „Aus dem Leben der Mönche und Müller“ & „Tal der Burger“. Sie starten Ihre heutigen Besichtigungen mit der Schlossparkführung in Wechselburg mit anschließender Besichtigung der St. Ottokirche und Orgelspiel (10 – 12 Uhr). Bis 13.30 Uhr ist dann Zeit für ein Mittagessen (inkl., ohne Getränke). Am Nachmittag nehmen Sie an einer Führung durch die Basilika der Wechselburg teil (Dauer: ca. 30 Min.) und anschließend besichtigen Sie die Langmühle in Wiederau. Burg Kriebstein - Die Burg erhebt sich auf einem steilem Felsen über der Zschopau. Innerhalb der topographischen Gruppe der Höhenburgen verkörpert sie den Typ der Spornburg: Sie liegt auf dem äußersten Ausläufer eines von drei Seiten von der Zschopau in weitem Bogen umflossenen Bergsporns. Typologisch stellt Kriebstein die Kombination einer Turmburg mit einer Ringburg von ovalem Grundriss dar. Als Dominante erhebt sich auf der höchsten Felsenklippe der monumentale Wohnturm mit einer Höhe von 45 Metern. Seine noch spätmittelalterlichen Erkertürmchen und der Dachreiter bestimmen das reizvolle Bild der Burg mit der unverwechselbaren Dachsilhouette. Um den Wohnturm gruppieren sich das turmartige Torhaus, die Ringmauer mit dem Wirtschaftsflügel, dem Küchenbau und weiteren Anbauten einschließlich des Kapellenflügels. Östlich an den Kapellenflügel schließen sich die zweijochige, kreuzrippengewölbte gotische Halle sowie das hintere Schloss an. Dieser Gebäudekomplex unmittelbar über dem Steilhang der Zschopau ist durch ein durchgehendes Obergeschoss aus dem 17. Jahrhundert zusammengefasst. Unmittelbar an den Wohnturm fügt sich im Mittelpunkt der Burg, der spätgotische Küchenbau an. Geschlossen wird die Gesamtanlage durch einen Wirtschaftsflügel, der u.a. den Festsaal (jetzt als Konzert- und Veranstaltungssaal genutzt; auch Trauungen finden auf der Burg statt) und die Brunnenstube enthält, sowie die nördliche Wehrmauer, die wieder an das Torhaus stößt. Die Burg Kriebstein mit ihrem Museum ist seit dem 1. Januar 1993 Eigentum des Freistaates Sachsen und untersteht dem Staatsbetrieb „Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen“. Führung zur Baugeschichte und Erläuterungen zu den Räumlichkeiten inkl. Burgkapelle (Dauer: ca. 1 Std.). Weiterfahrt nach Freiberg. Freizeit. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
4. Tag: Freiberg – Lauenstein (ca. 100 km)
Freiberg ist Universitätsstadt, Kreisstadt und „Berghauptstadt“. Gegründet um das Jahr 1168, zählte Freiberg dank des Silberabbaus über Jahrhunderte zu den reichsten Städten in Sachsen. Dies kommt bis heute in Zeugnissen großer Kultur zum Ausdruck. Zudem war Freiberg auch immer eine Stadt mit reichem Geistesleben. Dafür ist die Bergakademie nur ein Beleg. Kurz: Freiberg ist in jeder Hinsicht eine Reise wert! Im Jahre 2012 wird in Freiberg von Januar – Dezember die Besiedlung der Freiberger Region vor 850 Jahren gefeiert und dies ist der historische Ausgangspunkt der geplanten Veranstaltungen und Feierlichkeiten. „Nach dem sagenumwobenen Silberfund auf dem Christiansdorfer Flur entstanden damals innerhalb weniger Jahrzehnte städtische Strukturen. Heute ist nachweisbar, dass Freiberg sich bereits vor dem Jahr 1180 zur städtischen Ansiedlung entwickelt hatte. Um 1200 war es sogar die mit Abstand größte Stadt in der damaligen Mark Meißen.“
Freibergs historischer Stadtkern steht unter Denkmalschutz. Die Altstadt präsentiert sich dem Besucher als komplett unzerstörtes Ensemble. Was Sie in Freiberg erwartet sind aber nicht nur faszinierende Bauwerke und interessante Impressionen – hier spüren Sie etwas ganz Besonderes: das Flair einer mittelalterlichen Stadt, in der die Tradition bis heute mit einer freundlichen Selbstverständlichkeit gepflegt und gelebt wird. In diesem Sinne: willkommen mit einem herzlichen „Glück auf!“ Der Obermarkt in Freiberg zählt zu den schönsten Marktplätzen in Deutschland. Angelegt wurde er bereits zwischen 1210 und 1217 bei den Planungen der Freiberger Oberstadt. Damals umschloss der Markt auch die heute südwestlich liegende Petrikirche. Die Häuserzeile, die den Obermarkt und den heutigen Petriplatz trennt, wurde nach dem Stadtbrand von 1484 errichtet. Heute reihen sich auf dem Obermarkt spätgotische Patrizierhäuser aneinander und flankieren den Rathausbau aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Das historische Platzbild ist damit geschlossen erhalten. Der Untermarkt ist so etwas wie der kleine Bruder des Oberen, aber nicht weniger sehenswert. Den Namen bekam er aufgrund seiner Lage: etwa 391 Meter über NN – also gut 10 Meter tiefer als der Obermarkt. Seit der Frühzeit Freibergs markiert der Untermarkt den Übergang von der so genannten Sächsstadt zum Burglehen. Dominiert wird der Markt an seiner Südwestseite vom spätgotischen Dom St. Marien. Dessen Chor ragt förmlich in den Markt hinein und sein Giebel schließt den Markt optisch nach Südwesten ab Der Dom ist bedeutendster mittelalterlicher Sakralbau und zugleich Wahrzeichen der Silbermannstadt Freiberg. Für die evangelische Domgemeinde ist er darüber hinaus Zentrum eines gelebten Glaubens. Das Gotteshaus entstand bereits um 1180 als romanische Basilika. Heute zählt der Freiberger Dom zu den Kulturdenkmälern von europäischem Rang und beherrscht als spätgotischer Bau seit Beginn des 16. Jahrhunderts den historischen Untermarkt. Entdecken Sie mit qualifizierten Stadtführern den historischen Altstadtkern mit über 500 denkmalgeschützten Einzelobjekten. Sie erfahren viel Wissenswertes zur 800-jährigen Geschichte Freibergs, der Berghauptstadt.
Sie unternehmen eine Führung durch den historischen Altstadtkern (Beginn um 09:30h, Treffpunkt an Ihrem Hotel, Dauer: ca. 1,5h). Das Schloss Freudenstein von außen, ist Bestandteil der Stadtführung.
Wer Freiberg in Sachsen besucht, sollte sich Schloss Freudenstein nicht entgehen lassen. Dieses Bauwerk ist eine der bekanntesten Freiberger Sehenswürdigkeiten und kann auf eine faszinierende Geschichte zurückblicken. Dabei befindet sich das Schloss am Rande der Innenstadt von Freiberg und ist somit bequem zu Fuß erreichbar. Natürlich empfiehlt sich ein Besuch ganz besonders in Kombination mit anderen Besichtigungen sächsischer Baudenkmäler, denn die Geschichte des Schlosses Freudenstein weist eine enge Verbindung zur Geschichte der Wettiner auf. Weiterfahrt von Freiberg nach Lauenstein.
Am Nachmittag Besichtigung von Schloss Lauenstein. Auf einem Felssporn am Rande des oberen Müglitztales erheben sich das Schloss und die Burg Lauenstein. Im Jahre 1242 wurde die Burg erstmalig urkundlich erwähnt. Im 16. Jh. entstanden das Schloss mit Torhaus, Wirtschaftsgebäuden, Hauptschloss und Gartenanlagen. Nach mehrfachem Besitzerwechsel kaufte das Adelgeschlecht der Bünaus die Herrschaft Lauenstein und war bis 1821 dessen Besitzer. Noch heute erinnert die Ruine an die mittelalterliche Burg.
Eine allgemeine Führung geht durch das Schlossgebäude und Außengelände inkl. Dauer-ausstellungen (Dauer ca. 1,5 Std.). Der Rundgang ermöglicht Einblicke in die Geschichte des Schlosses und seiner Besitzer sowie in die Entwicklung Lauensteins und des Osterzgebirges. Außerdem erfahren Sie unter anderem Wissenswertes über den Erbauer der berühmten Dresdner Frauenkirche George Bähr sowie über die Geschichte der kursächsischen Poststraßen und Postmeilensäulen. Weiterfahrt nach Pirna. Freizeit. Hotelbezug. Abendessen und Übernachtung.
5. Tag: Pirna – Heidenau – Rammenau – Görlitz (ca. 130 km)
Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen geführten Spaziergang durch Pirna (ca. 1,5 Std.). Die historische Altstadt von Pirna begeisterte und inspirierte bereits den Maler Bernado Bellotto, genannt Canaletto. Er malte 11 Ansichten der Stadt. Pirna liegt am Beginn der Sächsischen Schweiz, nur 20 km vor den Toren der Elbmetropole Dresden. Erleben Sie in Pirna eine interessante Stadtführung und entdecken Sie stolze Bürgerhäu¬ser mit reichen Verzierungen, die von der Blütezeit Pirn¬as zeugen. Romantische Hinterhöfe laden zum Verweilen ein, doch es gibt noch viel mehr zu sehen. Genießen Sie das Flair der historischen Altstadt und erfahren viel Wissenswertes von damals und heute. Auch ein Blick hinter die Fassaden einiger alter Bürgerhäuser und in die prunkvolle Stadtkirche St. Marien steht auf dem Programm der Führung durch Pirna. Weiterfahrt nach Heidenau (ca. 6 km). Die Stadt mit ca. 16.500 Einwohnern liegt im oberen Elbtal und ist die drittgrößte Stadt hinter Pirna und Freital im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
„Barockgarten Großsedlitz - eine unvollendete Sinfonie
Der Barockgarten Großsedlitz ist ein grandioses Gartenkunstwerk des Spätbarock. Mit den über 400 Kübelpflanzen, darunter 140 Bitterorangen, die in den Sommermonaten im Unteren und Oberen Parterre aufgestellt werden, den breiten Treppenanlagen, Wasserspielen, weiten Sichtachsen, den akkurat geschnittenen Hecken und 64 Sandsteinskulpturen sowie Schmuckvasen.“ Führung im Barockgarten (Beginn um 12 Uhr, Treffpunkt Haupteingang; Dauer: ca. 1 Std.). Weiterfahrt nach Rammenau, zu „Sachsens schönster Landbarockanlage“. Historische Führung durch die Anlage (Beginn 14:30 Uhr; Dauer: ca. 60 – 70 Min.). Fahrt nach Görlitz. Hotelbezug. Abendessen und Übernachtung.
6. Tag: Görlitz – Reichenbach – Bautzen – Görlitz (ca. 100 km)
„Reichenbach/ O.L. liegt im Herzen des Landkreises Görlitz in landschaftlicher reizvoller Gegend zwischen Rotstein und Königshainer Bergen. Die Geschichte der Stadt ist eng mit der VIA REGIA, der mittelalterlichen Handels- und Heeresstraße von Kiew nach Santiago de Compostela verbunden. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahr 1238. Zu Beginn des 13. Jh. haben die böhmischen Könige als Landesherren in ihren Lausitzer Besitzungen planmäßig städtische Ansiedlungen entlang dieser Straße gegründet. Dazu gehörte auch Reichenbach. Eine Vielzahl von Zeugnissen aus Vergangenheit und Gegenwart laden zum Kennenlernen ein.“ Führung durch die Stadt Reichenbach und im Schloss Krobnitz (Dauer: ca. 1 Std.). Weiterfahrt nach Bautzen. Rundgang durch die historische Altstadt mit Führung im Dom St. Petri (Dauer: 2 Std.). Rückfahrt nach Görlitz. Abendessen in einem typischen Restaurant in Görlitz.
7. Tag: “Görlitz / Zgorzelec: Eine Stadt – zwei Nationen”
Stadtrundfahrt (oder kurzer Rundgang) durch die Görlitzer Gründerzeitviertel. Ausstieg / Ende am Meridianstein in Görlitz und von dort Stadtführung zu Fuß in der polnischen Zwillingsstadt Zgorzelec jenseits der Neiße vorbei an der Ruhmeshalle und dem Jacob-Böhme-Wohnhaus. Mittagessen im Restaurant „Kaprys“ in Zgorzelec / Mittagsmenü: Zurek (Sauerteigsuppe) & gemischte Pierogi (gefüllte Teigtaschen). Rückkehr nach Deutschland und Führung durch die historische Altstadt von Görlitz mit den Höhepunkten aus Gotik, Renaissance und Barock. (Dauer: ca. 5,5 Std.) Abendessen in einem typischen Restaurant in Görlitz und Übernachtung.
8. Tag: Görlitz – Kamenz – Torgau (ca. 190 km)
Stadtführung durch Kamenz. Weiterfahrt nach Torgau. Nach der Ankunft in Torgau: „Literarische Kaffeetafel, Anekdoten und Histörchen, Torgau im Spiegel der Literatur“ (15h – 16h). Abendessen in einem Restaurant in der Torgauer Innenstadt (3-Gang-Gruppenmenü, exkl. Getränke). Übernachtung.
9. Tag: Torgau
Sie unternehmen heute „Eine kleine Zeitreise“ durch Torgau. Das mehr als tausendjährige Torgau an der Elbe, noch heute Stadt der Reformation und Renaissance, war im 16. Jahrhundert die bevorzugte Residenz der Wettiner und besaß den Charakter einer kursächsischen Landesmetropole. Am Vormittag begleiten Sie die Lutherin, Katharina von Bora oder eine prächtig gekleidete Patrizierfrau auf einem Stadtbummel durch das Torgau ihrer Zeit. Auf Wunsch steigt eine dieser „historischen Damen“ sogar in Ihr modernes Gefährt – Bus genannt - um den Gästen die Hälfte des Fußweges zu ersparen. Vom Alltagsleben am Fürstenhof der Renaissance erzählt die gleichnamige Ausstellung am Originalschauplatz im Albrechtsbau des Schlosses, die Sie anschließend besuchen. In der Schlosskirche, die als erster protestantischer Kirchenbau 1544 von Martin Luther geweiht wurde, genießen Sie das klangvolle Spiel auf der Vier-Orgel. Nach dem Mittagessen im Restaurant „Herr Käthe“ geht die erlebnisreiche Zeitreise weiter. Im Bürgermeister-Ringenhain-Haus erleben Sie eine Darbietung der Torgauer Renaissancetänzer und können schauen, wie die Restauratoren die prunkvolle Raumausstattung um 1600 wieder zum Strahlen brachten. In den Räumen der ehemaligen Trinkstube im Rathaus befindet sich heute die Tourist-Information. Hier erhalten Sie eine kleine Erinnerung und können bei einem Kaffee, einem Torgauer Bier oder anderen kleinen „Stärkungsmitteln“ Ihre Reise durch die Jahrhunderte geruhsam ausklingen lassen. Noch gut zu Fuß? Besuchen Sie doch den Werksverkauf im Traditionshaus Villeroy & Boch – wo Sie Porzellan, Kristall und Geschenkartikel in großer Auswahl zu günstigen Preisen finden. Besichtigen Sie weitere Ausstellungen oder gehen Sie noch ein Stück auf dem Torgauer Museumspfad in Ihrer anschließenden Freizeit. Abendessen im Hotel und Übernachtung in Torgau.
10. Tag: Torgau – Grimma – Stuttgart (ca. 560 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie nach Grimma (ca. 47 km), wo Sie eine kurze Stadtführung unternehmen, bevor Sie die Heimreise nach Stuttgart antreten. Allgemeine Stadtführung mit örtlicher Reiseleitung durch die Altstadt von Grimma. (Dauer: ca. 90 Min.)
Lassen Sie auf der Rückfahrt nach Stuttgart die vielen Eindrücke Revue passieren, die Sie während Ihrer interessanten Studienreise nach Sachsen sammeln konnten…
© via cultus, Änderungen vorbehalten
Leistungen:
- Busfahrt im modernen Reisebus ab / bis Stuttgart
- 9x Übernachtung/Halbpension im Doppelzimmer mit Dusche/WC in Hotels der guten Mittelklasse (Abendessen teilweise in typischen Restaurants)
- Weitere Verköstigungen / Mahlzeiten lt. Programm (1x Mittagessen in Görlitz)
- Sämtliche Eintrittsgelder lt. Programm
- Örtliche, qualifizierte Reiseleiter
- Nationale und lokale Steuern (ausg. unplanmäßige Erhöhungen für 2011 / 2012 und dem Veranstalter bei Vertragsabschluss noch nicht bekannten Zusatzsteuern)
Nicht im Reisepreis enthalten / Optional:
- Persönliche Ausgaben
- Mittagessen
- Reiserücktrittsversicherung Basisschutz im Rahmen einer Gruppenversicherung (mit 20 % Selbstbehalt) zu 2,2 % des Reisepreises
- Reisehandbuch (Empfehlungen s. Literaturliste)
- Fakultative Ausflüge / Aktivitäten
Reisepreis:
€ 1 370,00 / pro Person im DZ bei 20 - 25 Vollzahlern
Einzelzimmerzuschlag € 220,00
Preise gelten vorbehaltlich Verfügbarkeit!
Reisezeit:
11.09. – 20.09.2012
Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen




