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Die Staufer in Italien

Seit Karl dem Großen sind Romzüge zur Kaiserkrönung nicht aus dem Herrschaftsverständnis mittelalterlicher Regenten wegzudenken. Italien gewann deshalb zunehmend an Bedeutung für die nachfolgenden Herrscher bis hin zu den Staufern – für manche Regenten wurde die südliche Region Italien sogar wichtiger, als die Geschicke des Reiches nördlich der Alpen zu lenken. Staufer und Süditalien kristallisieren sich zwangsläufig zu einem Punkt, einer Macht, einem Menschen, dem „Puer Apuliae“ Friedrich II., deutscher Kaiser, König von Sizilien, Enkel Barbarossas, genannt „Stupor Mundi“, das Staunen der Welt. Frei und ungebunden aufgewachsen im kosmopolitischen Palermo, wo Abend – und Morgenland sich begegnen. Geprägt von der römischen und griechischen Antike, vertraut und angelehnt an arabische und jüdische Gelehrsamkeit, hochintelligent, beseelten Friedrich gleichermaßen ein charismatischer Freigeist und ein ungeheuerer Wille zur Macht. Noch so lebendig als wäre er nie gestorben, Lichtgestalt für die Einen, Sinnbild der Hölle für die Anderen. Einigen seiner Spuren wollen wir folgen, hauptsächlich in seinem geliebten „Puglia“ (Apulien), wo seine grandiosen Bauten stehen, seine Sarazenen in Lucera ansässig wurden, wo er mit Vögeln und Leoparden zu jagen pflegte, wo sein wegweisendes Buch über die Falknerei „von der Kunst mit Vögeln zu jagen“ entstand. Aber nicht nur Staufer haben Apulien und Sizilien zu bieten. Wussten Sie, dass Horaz im damals zur Magna Graecia gehörigen Apulien geboren wurde? Und erst die Trulli, kuriose Häuschen mit kegelförmigen Zipfeldächern im schönen Iltra-Tal. Grandiose Tropfsteinhöhlen und das überschäumende Barock in Lecce. Auch Sizilien, uraltes Kulturland, hat neben den Staufern unendlich viel zu bieten; von traumhaften Landschaften über Tempel, die buchstäblich Sinnbild der Harmonie sind; zu Syracus, der ersten griechischen Ansiedlung auf Sizilien; zu Pythagoras dem Mathematiker; Hannibal dem Feldherrn und römische Potentaten und nicht zuletzt Zeus, der auch hier seinem Liebeswerben nachging. Nicht zu vergessen der Berg der Berge, der Ätna, majestätisch aufsteigend, bis in den frühen Sommer von einer Schneekappe gekrönt, von der sich die schwarzen Lavazungen abheben. Eine Insel voller Schönheit und Geschichte, deren Namen nach Sonne, Meer und Limonen schmeckt, nach Leben und Melancholie, ein Ort der Sehnsucht....

 

Beschreibung:

1. Tag Anreise
Flug mit der Lufthansa über Mailand nach Bari in Italien. Nach der Ankunft empfängt Sie Ihre Reiseleitung am Flughafen. Transfer zum vorgesehenen Rundreisehotel für die ersten drei Nächte Ihrer Reise. Vor dem Abendessen, evtl. „Badegang“ im Pool des Hotels oder ein Strandspaziergang?

2. Tag Castel del Monte - Ruvo di Puglia - Bitonto
Castel del Monte, la corona piedra, die „Steinerne Krone“ ragt symbolträchtig und weithin sichtbar aus dem Kreideplateau der Murge heraus. Jagdschloss Friedrich des II, ein achteckiger Grundriss, acht achteckige Türme, die Zahl acht als Symbol des kosmischen Gleichgewichts, dessen Bedeutung bis heute noch nicht endgültig erschlossen ist. Weltkulturerbe seit 1996. Weiter nach Ruvo di Puglia, ein freundlicher und städtebaulich besonders hübscher Ort. Die auf dem dreieckigen Platz erbaute Kathedrale wurde von Friedrich dem II. besonders gefördert, so wundert es nicht, dass sie besonders prächtig ausgefallen ist. Ihr nächstes Ziel Bitonto glänzt mit der vollkommensten Verwirklichung der apulischen Romanik, der Kathedrale San Valentino mit den harmonischen Proportionen und der reich gestalteten Fassade. Viele prächtige Palazzi zeugen vom Wohlstand der Bürger. Rückkehr zum Hotel, Abendessen und Übernachtung wie am Vortag.

3. Tag Monte St.Angelo - Barletta -Trani
An der Küste Nordapuliens entlang führt Sie der Weg nach Monte St. Angelo, einem der ältesten Wallfahrtsorte des Abendlandes. Dort werden Sie die Grotte des Erzengels Michael besuchen, die man durch eine eindrucksvolle Bronzetür von 1087 mit Darstellungen der Taten des Erzengels betritt. Das mittelalterliche Baptisterium „Rotarygrab“ und die romanische Kirche Santa Maria Maggiore gehören ebenso zum Besichtigungsprogramm. Im trutzigen Castello lebte Friedrich II, mit seiner Frau Bianca Lancia und ihren gemeinsamen drei Kindern. Über Barletta, mit seinem mächtigen Kastell und Dom geht es nach Trani, mit seiner dem Meer zugewandten „Schokoladenseite“ und mit der auf einem Landvorsprung am Hafen hochragenden Basilika San Nicola di Pellegrino, einer aparten Mischung aus normannischen und staufischen Elementen mit eindrucksvollem Innenraum. Rückkehr zum Hotel, Abendessen und Übernachtung wie am Vortag.

4. Tag Bari – Matera - Alberobello
Bari, das „Mailand des Südens“, wegen der Tüchtigkeit seiner Bewohner so genannt, hat viele Herrscher gesehen. Sie war, z.B. im 9. Jh. ein arabisches Emirat und im Konzil von Bari im Jahre 1078 wurde der endgültige Bruch zwischen Ost- und Westkirche besiegelt. Außerdem soll hier der wahre St. Nicolaus beerdigt sein, dessen Körper von Seeleuten aus Bari aus Myra (Türkei) geraubt wurde. Natürlich hat auch hier Friedrich II. seine Spuren hinterlassen und zwar im mächtigen Kastell am Fährhafen. Weiterfahrt nach Matera, sozusagen „grenzüberschreitend“ in eine andere italienische Region, in die Basilikata. Matera, Weltkulturerbe seit 1993, eine Stadt, komplett aus dem Felsen gehauen, mit 120 Felsenkirchen aus dem 6., dem 10. und 11. Jh. nach Christus ist uraltes Siedlungsgebiet. Bereits im 4. Jh. v. Chr. befand sich hier eine Siedlung. Matera ist zweifellos eine der Höhepunkte Süditaliens. Weiterfahrt nach Alberobello, ins Land der Trulli. Kurzer Rundgang durch dieses Symbol Apuliens. Hier werden Sie in einem Trulli Hotel übernachten.

5. Tag Alberobello – Golfo di Squillace
Heute Vormittag Besichtigung Alberobello. Die Häuschen mit ihren witzigen Kegeldächern und den vielfältig geformten Schlusssteinen die sich, wie Schutz suchend, aneinander lehnen. An jeder Ecke ein Fotomotiv! Übrigens auch dieser zauberhafte Ort gehört zum Weltkulturerbe. Im Anschluss steht Ihnen eine längere Busfahrt bevor. Zuerst an der Küste des Golfes von Taranto entlang und dann hinein nach Kalabrien, wo Sie in der Gegend von Cosenza übernachten.

6. Tag Cosenza –Palermo
Kurze Stadtrundfahrt durch Cosenza, wo im Jahre 410 der Westgotenkönig Alarich starb, verewigt in der berühmten Ballade „Grab am Busento“ von August von Platen. Weiterfahrt an der kalabrischen Küste entlang mit einem kleinen Aufenthalt im zauberhaften Städtchen Tropea, einer Perle, hoch auf dem Felsen über dem türkisfarbenen Meer thronend. Bei Villa San Giovanni dann überqueren Sie die Straße von Messina, hier wo Homer in der Odyssee die Scylla, ein alles verschlingendes Meeresungeheuer, hausen ließ. Weiterfahrt nach Palermo, Übernachtung für 2 Nächte.

7. Tag Palermo
Der heutige Tag ist ganz Palermo und seinen Schätzen gewidmet. Sie beginnen mit dem Normannenpalast, wo Friedrich II. Teile seiner Kinder- und Jugendjahre verbrachte. Errichtet wurde er als Palast der arabischen Emire, danach folgten die Normannen und unter dem Staufer Friedrich II. entfaltete er seinen höchsten Glanz. Die Capella Palatina (die Hofkapelle) ist eine einzigartige Verschmelzung aus lateinischer Basilika, byzantinischem Kuppelbau und arabischer Stalaktitendecke. Alle Innenwände sind von byzantinischen Mosaiken bedeckt, die Szenen aus dem Alten und Neuen Testament schildern. Die Klosteranlage San Giovanni degli Eremiti wiederum lockt schon von weitem mit roten, maurischen Kuppeln. Besonders stimmungsvoll der kleine Kreuzgang. Eindrucksvoll auch die Kirche La Martorana mit ihrem Zyklus von Goldgrundmosaiken im geheimnisvollen Halbdunkel im Inneren der Kirche. Von den Quattro Canti (vier Ecken) aus, wo die beiden Hauptstraßenachsen sich kreuzen, führt Sie der Weg zur Kathedrale, die als normannisch – sizilianisches Bauwerk begonnen und bis ins 18.Jh. zahlreiche bauliche Veränderungen erlebt hat. Hauptanziehungspunkt sind natürlich die majestätischen Porphyrsarkophage der sechs Königs- und Kaisergräber. Neben den Eltern Friedrichs II und seiner ersten Frau Konstanze liegt er selbst hier, heute noch Anziehungspunkt und Wallfahrtsort, ständig von frischen Blumen geschmückt, lebendig in der Erinnerung. Am Nachmittag bleibt noch etwas Zeit für einen Bummel über den Markt oder einen herzhaften Espresso auf einer der schönen Piazzas der Altstadt. Rückfahrt zum Hotel. Abendessen und Übernachtung wie am Vortag.

8. Tag Palermo – Monreale - Erice – Segesta - Selinunt – Agrigento
Nach dem Frühstück, heute recht früh, machen Sie sich auf den Weg zu Ihrem ersten Ziel, Monreale, eines der künstlerischen Glanzpunkte Siziliens. Monreales normannische Kathedrale vereinigt in sich großartig die Elemente der römischen, byzantinischen und arabischen Architektur. Über 6000 qm Goldmosaiken schmücken das Innere. Diese Bilderfibel des Mittelalters wird beherrscht von der übermächtigen Gestalt des Christus Pantokrator (Weltbeherrscher). Unser nächster Halt ist das Städtchen Erice, weithin sichtbar gelegen auf einem dreieckigen, schroff abfallenden Plateau in 750 m Höhe. Die Gründung wird Eryx, einem Sohn der Göttin Aphrodite zugeschrieben. Das Städtchen war Mittelpunkt des Venus Kultes, der wegen seiner Liebesrituale viele Jahrhunderte lang Männer aus allen Ländern anzog. Ein vollkommen erhaltenes Stadtbild erwartet Sie, wenn man durch das normannische Tor die Stadt betritt. Hauptanziehungspunkt ist die festungsartige Chiesa Matrice für die teilweise Granitblöcke des antiken Aphrodite Tempels verwendet wurden. Die Gassen des Städtchens sind teilweise so schmal, dass nur eine Person Platz hat. Nicht versäumen sollte man einen Besuch bei Maria Grammatico, die in ihrem Laden das beste Mandel-und Marzipan Gebäck Siziliens verkauft. Weiter führt SIe der Weg durch eine sanfte, grüne Hügellandschaft nach Segesta. Schon von weitem sieht man den Tempel von Segesta, Sinnbild der Harmonie, als vollendete Ergänzung der Landschaft. Errichtet vom Volk der Elymer, ist die Stadt Segesta bis heute noch unter der Erde verborgen. Zu den faszinierendsten Ausgrabungsstätten Siziliens zählt Selinunt mit seinen acht griechischen Tempeln und dem Demeter Heiligtum der ehemaligen Stadt, die zur „Magna Graecia“ gehörte. Ausgedehnte Olivenhaine, Weinberge und tiefblaues Meer umgeben das Gelände, wo man den Hauch der Antike zu spüren meint. Sie folgen der Küste vorbei an Sciaccia und Eraclea Minoa und erreichen schließlich die lebendige Stadt Agrigento. Abendessen und Übernachtung in Agrigento.

9. Tag Agrigento – Piazza Armerina - Enna – Catania
Westlich und östlich der Stadt erstreckt sich auf einem Hügelrücken das „Tal der Tempel“ mit den sechs großen Tempelanlagen. Den besten Blick über die, wie an einer Perlenschnur aufgereihten Tempelbauten, genießt man von dem auf einem Felsvorsprung liegenden Hera – Tempel aus. Nach der Besichtigung folgt die Fahrt in das Bergland Siziliens zu einem Juwel Siziliens, Piazza Armerina und damit die Villa Casale, Zeugnis elitären römischen Wohnens. Auf 3.500 qm erstrecken sich einzigartige Mosaiken, die Szenen aus dem täglichen und höfischem Leben, aus der Mythologie, aus dem Sport (die Ball spielenden Bikini-Mädchen sind weltberühmt) und immer wieder Tier und Jagdszenen mit exotischen Tieren zeigen. Der Schluss liegt nahe, dass es sich bei dem reichen Besitzer eventuell um einen Händler gehandelt haben könnte, der z.B. Tiere für die Kämpfe in der Arena beschaffte. Weiterfahrt nach Enna, dem „Balkon Siziliens“ auf 931 m.ü.M. Enna, eine der ältesten Städte Siziliens mit seinem Kastell mit 20 Türmen, bestehend aus byzantinischen, normannischen und staufischen Elementen. Vom höchsten Turm aus, dem Torre Pisana, hat man einen fantastischen Ausblick in die Weite der Landschaft und auf den See von Pergusa. Nach einem kurzen Aufenthalt in Enna geht es dann Richtung Küste über die Schnellstraße nach Catania, der „schwarzen Tochter des Ätna“. Das enge Band der Stadt mit dem Vulkan Ätna ist an den Gebäuden sichtbar, von denen viele aus Lavasteinen erbaut sind. Besonders eindrucksvoll ist der barocke Stil dieser Stadt, die nach dem Ausbruch und dem Erdbeben, beide im 17. Jh., mit Lava-Granit-Kalk und Marmor Steinen wieder errichtet worden ist. Die schwarzen oder grauen Einschlüsse im Gestein rufen faszinierende Licht- und Schattenspiele hervor. Auf dem Elefanten-Brunnenplatz besuchen Sie die Kathedrale, in deren Inneren sich die Kapelle der Schutzpatronin Agatha befindet. SIe verlassen nun Catania und begeben sich auf die letzte Fahrstrecke für heute, zwischen Catania und Taormina, am Fuße des Ätnas und an der azurblauen Küste, liegt Ihr letztes Domizil. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

10. Tag Erholungsaufenthalt
Taormina / Abendessen und Übernachtung wie am Vortag.

11. Tag Syracus – Noto – Taormina
Syracus, die älteste griechische Siedlung auf Sizilien und außerdem Jahrhunderte lang die größte und mächtigste Stadt der Insel. Die Altstadt befindet sich auf der Insel Ortigia, mit dem Festland durch einen schmalen Kanal verbunden. Touristischer Hauptanziehungspunkt ist der prachtvolle Dom, der sozusagen in einen antiken Athene Tempel hineingebaut wurde. Auf dem Festland befindet sich eines der größten Theater der griechischen Antike mit ca. 15.000 Sitzplätzen. „Die Perser“ von Aischylos erlebten hier ihre Erstaufführung, neben vielen anderen. Übrigens, Archimedes war auch ein Bürger von Syracus und ist dort begraben. Ein Muss sind die antiken Steinbrüche, wo Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene unter elenden Bedingungen arbeiten mussten. Zwei der Stollen sind erhalten und begehbar, der eine wird das „Ohr des Dionysios“ genannt, angeblich konnte der Tyrann, dank der Akustik auch noch das leiseste Geflüster seiner Gefangenen verstehen. Der riesenhafte, über 180m lange Hieron Altar war einmal im Jahr der Schauplatz einer großen Opferzeremonie. Es wurden 450 Stiere geopfert und anschließend von der Bevölkerung verspeist. Nach den Besichtigungen geht es wieder ein Stück in das reizvolle Bergland nach Noto. Die Stadt steht in dem Ruf die Hauptstadt des barocken Italiens zu sein, und nicht nur die Kathedrale, die erst seit 2007 wieder der Öffentlichkeit zugänglich ist, bestätigt, dass Noto zu den schönsten sizilianischen Barockstädten, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, zählt. Nach einem unvergesslichen Spaziergang durch die Stadt fahren Sie zurück zu Ihrem Hotel an der Küste. Abendessen und Übernachtung wie am Vortag.

12. Tag Ätna - Taormina
Nach dem Frühstück erwartet Sie der „Berg der Berge“, der Ätna. Von Ihrem Hotel aus fahren Sie auf gewundener Bergstrecke bis auf 1 900 m. Dort machen Sie eine kleine Wanderung und überzeugen uns selbst von den unterirdischen Kräften, die überall zu Tage treten (falls geöffnet, kann mit Spezialfahrzeugen auf 2.300 m gefahren werden). Übrigens, überall auf dem Wege begleitet Sie auch der Obsidian, ein früher „Exportschlager“ Siziliens, ob seiner messerscharfen Kanten beliebt und begehrt. Nachmittags dann runden Sie ihr Programm mit einem Besichtigungs-Spaziergang durch Taormina ab. Lassen Sie sich verzaubern von dem Ausblick wenn wir im Teatro Greco sitzen, das tiefblaue ionische Meer und die üppige, blühende Vegetation vor sich und zu Ihrer Rechten den Ätna mit seiner Schneekappe -eine Stätte zum Träumen. Abendessen und Übernachtung wie am Vortag.

13. & 14.Tag Erholungsaufenthalt Taormina
Ausflugsmöglichkeit: Liparische Inseln (fakultativ) Fahrt nach Milazzo, Überfahrt mit dem Schiff zu den Liparischen Inseln. Stadtrundgang in Lipari, “Insel in schwarz und weiß“, weißer Bimsstein und schwarzer, messerscharfer Obsidian. Vulcano mit dem typischen Schwefelgeruch ist unser nächstes Ziel. Genießen Sie ein Bad im 34° warmen Wasser der Fango Tümpel oder besichtigen Sie den Vulcanello, den jüngsten aller äolischen Vulkane.

15. Tag Taormina – Catania Heimreise
Abschied, ein wenig wehmütig vielleicht, von diesem Juwel der Kultur und Kunst, des guten Essens und vielleicht vom „dolce fa niente“ und nicht zuletzt von Friedrich II. Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Heimflug über Rom nach Deutschland. Auf ein Wiedersehen im tiefen Süden Italiens!

 

© via cultus Änderungen vorbehalten

 

Im Preis enthalten:

 

Nicht im Preis enthalten:

Achtung: Eintrittsgelder sind nicht inkludiert! Personen unter 18 Jahren bzw. über 65 Jahren sind vom Eintritt in öffentlichen Museen und Ausgrabungen befreit.

 

Mindest- u. Maximalteilnehmerzahl:

ab 15 Personen bis 25 Personen

 

Termine:

01. Mai bis 15. Mai 2010
18. September bis 02. Oktober 2010

 

Preise:

pro Person im Doppelzimmer 2 595,00 €
Einzelzimmerzuschlag 390,00 €

Preise gelten vorbehaltlich Verfügbarkeit!

 

E-Mail an Via Cultus >>

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